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additional spaces
Visualisierung eines Entwurfs: gestaffelte Wohnebenen aus Holz mit weißen Brüstungsbändern und begrünten Trögen, rechts der Giebel eines Bruchsteinbaus, im Vordergrund eine Wiese im Schatten eines alten BaumesVisualisierung eines Entwurfs: der Weg unter der ersten Ebene, eine gedeckte Passage auf Holzdielen zwischen bepflanzten Brüstungen und raumhohen FensternVisualisierung eines Entwurfs: zwei alte Flügel mit hellem Putz rahmen die neuen Ebenen mit weißen Brüstungen und einer begrünten Wand, davor eine Wiese
Warum Erdgeschosse übereinander?

Weil ein Erdgeschoss alles haben kann, was darüber meist fehlt: den Boden vor der Tür, mit Hof und Garten — eigenen Lebensraum mit eigenen Wegen.

Beim höhenhaus wirken die massiven Holzböden wie Grundstücke in der Höhe. Auf ihren Ebenen hat jedes Zuhause seinen Lebensraum mit Höfen, Gärten und Wegen.

Und was auf einer Ebene liegt, lässt sich ändern. Die Holzböden tragen, der Zuschnitt folgt dem Leben.

Unser Holzbausystem · das höhenhaus

Ein Haus aus Erdgeschossen.

Wohnprojekte in massiver Holzbauweise: Ebenen, die tragen wie Grundstücke — jede mit Hof, Garten und eigenem Weg. Vom gewachsenen Boden bis hinauf in den Bestand.

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Visualisierung eines Entwurfs

Der Alte Gutshof in Ober-Ingelheim, Foto
Der Alte Gutshof
Das Entwicklungszentrum
Die Längsseite am Hang: links die Ebenen mit weißen Brüstungsscheiben und bepflanzten Trögen, rechts der Giebel des Bestands aus Bruchstein; im Erdgeschoss eine Terrasse vor einem roten Wandfeld, davor die Wiese.Das Haus am Hang von außen: über einem Sockel aus Bruchstein drei Ebenen mit weißen Brüstungsbändern, bepflanzten Trögen und berankten Gittern; unter der ersten Ebene ein Stellplatz, davor spielen zwei Kinder mit einem Ball.Das Haus zwischen alten Obstbäumen: drei Ebenen mit weißen Brüstungsscheiben unter einem begrünten Dach, davor ein Weg aus hellem Stein durch die Wiese.Die Ecke des Hauses neben einem Giebel aus Bruchstein: drei Ebenen mit weißen Brüstungen, über die Tröge wächst Grün bis zur nächsten Ebene; unter der untersten Ebene ein offener Durchgang.
Außen
Ein offener Platz auf der Ebene: Öffnungen in der Decke lassen Licht herein, an ihrem Rand wächst Grün herab; rechts ein bepflanztes Feld, links eine Rasenfläche eine Ebene tiefer, dahinter die Türen der Wohnungen.Ein offener Platz auf der Ebene: in der Mitte ein Baum in einem gemauerten Beet mit umlaufender Bank, ringsum weiße Brüstungen und die Wohnungen, darüber die Decke aus Brettsperrholz mit einer Öffnung zum Himmel.Ein Weg auf der Ebene: Holzdielen zwischen bepflanzten Beeten, links die Brüstung zum Hof, rechts die Wohnungen hinter hellen Wandscheiben, darüber die Decke aus Brettsperrholz.Ein breiter Weg auf der Ebene unter der Decke aus Brettsperrholz: links eine Wand aus Bruchstein mit hohen Fenstern, davor ein bepflanztes Beet mit Rankgitter, in der Mitte ein roter Wandabschnitt; rechts ein Baum, der Boden aus Holzdielen läuft weiter in die Tiefe.
Gassen und Wege
Eine überdeckte Terrasse unter der Holzdecke: zwei rote Sessel an einem runden Tisch, daneben ein Schaukelpferd; links steht die Schiebetürwand offen und gibt den Blick in den Wohnraum frei, rechts zwischen den Wandscheiben Kübelpflanzen und das Fachwerkhaus der Nachbarn.Eine Terrasse unter der auskragenden Ebene: in der Mitte ein Baum in einem Beet im Belag, rechts die raumhohe Schiebetürwand zum Wohnraum, links Sessel und ein Tischchen vor der Brüstung.Ein überdeckter Weg zwischen Stützen aus Holz: links eine Wand aus Holzlattung und eine Glastür, rechts ein blühender Garten aus Stauden und Gräsern mit einer Rasenfläche; dahinter die Ziegeldächer der Nachbarhäuser.Ein Hof auf der Ebene: in der Mitte ein Baum in einem gemauerten Beet mit roter Sitzauflage, darüber eine Öffnung zum Himmel; rechts die Schiebetürwand zum Wohnraum, links der Blick über die Dächer des Ortes.
Höfe und Gärten
Ein Wohnraum unter der weiß gestrichenen Rippendecke: links eine schwarze Liege aus Stahlrohr und Leder, rechts ein dunkles Ledersofa vor blauer Wand, dazwischen ein Glastisch auf einem Teppich; die raumhohe Schiebetürwand steht offen zur Terrasse.Ein Wohnraum unter der Rippendecke aus massivem Holz: links ein blaues Sofa vor blaugrauer Wand, dahinter eine schwarze Treppe und ein verglaster Aufzug, in der Mitte eine terrakottafarbene und rechts eine blassgrüne Wandscheibe, dazwischen Glastüren ins Freie.Ein Essplatz unter der Rippendecke aus Holz: ein ovaler Tisch mit vier Stühlen unter einer runden Leuchte; links die Schiebetürwand zur Terrasse, rechts die Fensterwand mit Blick über den Hof zu den gegenüberliegenden Wohnungen.Ein Wohnraum am Abend unter der Rippendecke aus Holz: links eine Liege aus Stahlrohr und Leder, rechts ein dunkles Sofa; hinter der schwarz gerahmten Fensterwand liegt der beleuchtete Hof mit der Backsteinwand.
Innenräume
10–150+m²privater Lebensraum draußenvom Hof bis zum Garten, Größe nach oben offen
1–3+Eingänge mit Hofmehrere Türen, auf mehreren Ebenen
2–5Ebenen hochLicht von oben durch den Hof — Bäume von unten
3Formen draußenHof · befestigter Garten · bepflanzter Garten — frei verteilt
1–3+Ebenen je Wohnungeine Wohnung kann ein Haus sein
2Verglasungendazwischen ein Raum, der innen und außen verbindet

Das Prinzip

Jede Ebene ist ein Erdgeschoss.

Erdgeschosse können etwas, das sonst kein Geschoss kann: Man tritt vor die Tür und steht im Freien — Hof, Garten, ein Weg, der zum Haus gehört.

Die Ebenen aus massivem Holz wirken wie Erdgeschosse. Jedes Zuhause bekommt Höfe, Gärten und Wege; vor jedem liegt eine Gasse unter freiem Himmel.

Und was auf den Ebenen gebaut wird, bleibt veränderbar: Die Koppler des Bausystems lassen den Raum mit dem Leben der Bewohner mitgehen.

Der Boden wächst mit der Dichte: Was der Bau an Fläche belegt, gibt er als Ebene wieder her, und das Grün durchwächst ihn von unten nach oben.

Auch die unterste Ebene ist eines dieser Erdgeschosse: mit Terrassen und Gärten auf gewachsenem Boden und Einbindungen in die Nachbarschaft.

Entwicklung, Entwurf und Steuerung kommen aus einer Hand: Im Entwicklungszentrum, dem Alten Gutshof, läuft alles zusammen — von der ersten Frage bis zum Einzug.

Neun Dinge

Neun Dinge, die das höhenhaus anders machen.

Das höhenhaus hat viele besondere Merkmale — diese neun bilden ein Netz von Alleinstellungsmerkmalen.

Ein offener Platz auf der Ebene: Öffnungen in der Decke lassen Licht herein, an ihrem Rand wächst Grün herab; rechts ein bepflanztes Feld, links eine Rasenfläche eine Ebene tiefer, dahinter die Türen der Wohnungen.
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Das Erdgeschoss in jeder Höhe

Jede Ebene ist ein Grundstück: Hof, Garten und ein Weg vor der Tür — in jeder Höhe.

50haJeden Tag werden in Deutschland 50 Hektar neu zu Siedlung und Straße — Ziel für 2030: unter 30. Eine Ebene mehr braucht keinen neuen Hektar — eine Ebene des höhenhauses kann Lebensraum geben statt zu nehmen.Statistisches Bundesamt, Flächenstatistik · Siedlungs- und Verkehrsfläche, Durchschnitt 2021–2024
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Dichte, die Lebensraum erzeugt

Eine Ebene mehr heißt beim höhenhaus: mehr Lebensraum für Menschen und Natur.

Der Bestandsbau aus Bruchstein mit steilem Giebel und Metalldach, links und rechts die neuen Wohnebenen mit weißen Brüstungsbändern und bepflanzten Trögen; davor ein gepflasterter Weg und die Wiese, auf der Fassade die Schatten eines Baums.
03

Der Bestand mit neuer Aufgabe

Was steht, kann bleiben — und übernimmt Zugang, Treppe, Nebenräume.

11,7%der Menschen in Deutschland leben in überbelegten Wohnungen — 2020 waren es 10,2; bei Kindern ist es fast jedes fünfte. Der Grundriss, der nicht mitwächst.Statistisches Bundesamt, EU-SILC 2025
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Der Zuschnitt zieht nach

Das Tragwerk bleibt, der Grundriss folgt dem Leben — mit vorgesehenen Kopplern.

Eine Wohnung auf einer Ebene: unter einer weissen Rippendecke gliedern farbige Wandscheiben — Terrakotta, Salbeigruen, Blaugrau — den durchgehenden Raum; in der Mitte ein Esstisch mit Stuehlen vor einer raumhohen Glaswand, rechts Glastueren zum Hof.
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Erst der Raum, dann die Technik

Das höhenhaus ist eine Architektur: ihr Raum führt, ihre Technik dient.

27Monatebraucht ein Wohngebäude in Deutschland im Schnitt von der Genehmigung bis zur Fertigstellung — 2020 waren es 20. Im Werk gefertigt, auf dem Grundstück montiert: Die Planung des höhenhauses ist hoch koordiniert, die Baustelle ist kurz.Statistisches Bundesamt, Bautätigkeit 2025
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Ein System

Bau und Technik werden fast vollständig im Werk vorgefertigt. Die Architektur bleibt frei.

Ein überdeckter Weg zwischen Stützen aus Holz: links eine Wand aus Holzlattung und eine Glastür, rechts ein blühender Garten aus Stauden und Gräsern mit einer Rasenfläche; dahinter die Ziegeldächer der Nachbarhäuser.
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Das Programm steht vor dem Bau

Die Wege zum Programm sind flexibel — vor dem Bau steht es immer.

3Vorstudienfür drei Fragen: Was passt auf diese Fläche? Was geht auf diesem Betrieb? Trägt diese Gruppe dieses Grundstück? Standortstudie, Erweiterungsstudie, Projektstudie.
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Ein Anfang, der weiterträgt

Die Standortstudie: so klein wie nötig, so tief wie gewünscht — und das Ergebnis arbeitet weiter.

Der Bau im Rohzustand: Decken und Stützen aus Brettsperrholz stehen am Bruchsteinbau, auf den Ebenen arbeiten Leute, davor die Baustelle.
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Klare Rollen

Wir steuern und planen aus einer Hand. Gebaut wird von Betrieben, finanziert und gehalten von Ihnen oder Dritten.

Aus unserer Arbeit entstanden

Im höhenhaus kommt zusammen, was additional spaces seit Jahrzehnten macht: Häuser in Holz, Arbeitswelten für viele Menschen und Bestand, der weitergebaut wird.

Aus dem Holzbau stammt die Bauweise: Ebenen aus massivem Holz, im Werk gefertigt und auf dem Grundstück montiert. Aus der Arbeitsplatzstrategie stammt das Verfahren: Workshops, Interviews und Entscheidungen, die eine Gruppe gemeinsam trifft und mitträgt. Aus der Arbeit im Bestand stammt der Blick für Orte, an denen schon etwas steht.

Wir entwickeln, entwerfen, planen und steuern ein Wohnprojekt von der ersten Frage bis zum Einzug und moderieren die Gruppe auf diesem Weg. Gebaut wird von Fachbetrieben, finanziert von Ihnen oder von Dritten.

Das System folgt der Aufgabe: vom eigenen Haus mit wenigen Wohnungen bis zum Wohnprojekt für viele, auf freiem Grund oder auf einem Bestand.

Am Anfang steht eine Vorstudie. Sie zeigt, was ein Ort trägt, was eine Gruppe braucht und was daraus werden kann — bevor Sie sich festlegen. Der Preis steht vor dem Auftrag, das Ergebnis gehört Ihnen.

Der eigene Auftritt

das höhenhaus hat einen eigenen Auftritt — mit dem Verfahren, der Bauweise, dem Ort und den Wegen für Gruppen, Eigentümer, Kommunen und Unternehmen. Er öffnet in einem neuen Fenster.

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Die Bilder auf dieser Seite sind Visualisierungen von Entwürfen, bis auf die Aufnahme des Alten Gutshofs.

Ein Wohnprojekt in Holz? Sprechen Sie mit uns.

Niels Nötzel, Geschäftsführer +49 6132 898 311 8 niels.noetzel@additional-spaces.com